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VCHD Cargo fügt eine Linie mit gesteuertem Temperatursystem nach Italien hinzu

Die tschechische Transportgesellschaft VCHD Cargo ist ein Spezialist für Kühltransporte und führt eineweitere Linie ins italienische Mailand ein. In einen zweistöckigen Sattelschlepper mit Kühlaggregat, der auf dieser Linie fährt, kann man bis 66 typisierte Paletten aufladen.

VCHD Cargo führt regelmäßige Export- und Inlands-Linientransporte durch. Einen Teil davon realisiert sie durchFahrzeugtechnik mit Temperaturüberwachung. „Das gesteuerte Temperatursystem ist nicht nur für Lebensmittel geeignet“, erläutert Ing. Pavel Sirotek, Direktor von VCHD Cargo, und fügt hinzu „solche Technik setzen wir auch für Produkte aus der chemischen, kosmetischen oder pharmazeutischen Industrie ein, eben überall dort, wo die Produkte temperaturempfindlich sind. Und zwar gegen hohe sowie niedrige Temperaturen, beispielsweise bei chemischen Farben auf Wasserbasis, aber auch bei Hautcremen, Hautwässern und anderen.“

VCHD Cargo benutzt für solche Transporte zweistöckige-Frigo-Fahrzeuge, sog. Doppeldeckersattelzügel. Diese sind immer mit Aggregaten incl. Thermometer ausgestattet, dessen Werte man online verfolgen kann, in der Fahrzeugausrüstung fehlt nicht mal ein Kontaktthermometer zum schnellen Check. Neben der überwachten Temperatur sind diese Sattelzüge mit zwei Etagen ausgestattet. Die 2. Etage ist flexibel und von der Ladefläche ganz unabhängig. Je nach der Art der Sendungen kann man die 2. Etage z.B. nur in dem Frontteil der Ladefläche installieren. Hier werden Waren mit niedriger Höhe in zwei Stockwerken platziert und der Rest des Raums kann man mit Paletten von einer Höhe bis zu 2,7 Meter beladen. Bei voller Nutzung des zweiten Stocks wird die Kapazität der Palettenstellfläche verdoppelt, und zwar bis auf 66 Paletten.

„Es kann vorkommen, dass die Kunden die Vorteile des Double-Deck-Sattelzuges nicht ausnutzen können oder verfügen im Lager über keine entsprechende Technik,“ erläutert Pavel Sirotek, „wir versuchen, sie zur Ausnutzung dieser Lösung zu motivieren und bieten ggf. auch einen eigenen Manipulationswagen an, der beim Verzicht von zweiPalettenstellen in den Sattel problemlos einfahren kann. Diese Lösung ist nicht nur wirtschaftlich, sondern senkt auch den Kohlenstoffausstoß beim Transport.“

Das Durchschnittsalter der gesamten Technik von VCHD Cargo beträgt 2,9 Jahre und 98 Prozent der Zugtechnik erfüllt die Emissionsnorm EURO 6. Sämtliche Technik ist auch für den Transport von Gefahrengut nach der ADR-Vereinbarung vorgesehen. Die Linien VCHD Cargo befahren regelmäßig mehr als 70 Destinationen in ganz Europa, und die Informationen über die aktuelle Lage der Ladung sind dank von GPS immer verfügbar.

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VCHD Cargo: Investitionen in Mauteinheiten gehen in die Millionen; die gemeinsame europäische Maut noch nicht absehbar

Die tschechische Transportgesellschaft VCHD Cargo besitzt eine Flotte mit mehr als 150 Zugmaschinen. Da die Gesellschaft Exporttransporte ausführt, ist jedes Fahrzeug im Schnitt mit fünf und mehr Mauteinheiten versehen. In den Mauteinheiten hat so die Gesellschaft über zwei Millionen Kronen gebunden. Jetzt kommt es zur Einführung von neuen und teureren Mauteinheiten auch in Tschechien.

In die Sammlung der LKW-Fahrer kam gerade eine neue „Box“ dazu, wie man die im LKW-Jargon nennt, für die Durchfahrt durch die Tschechische Republik. Die Ausschreibung des Verkehrsministeriums gewann das Konsortium der Firmen CzechToll und SkyToll, das die österreichische Kapsch Group ablöst. Die reversive Kaution pro Einheit erhöhte sich auf 2.468 CZK von bisherigen 1.550 CZK. Es ändert sich auch die Technologie, die Mikrowellen werden durch ein Satellitsystem ersetzt – auf Autobahnen bereits ab 1. 12.2019, auf Straßen der 1. Klasse ab Januar 2020.

Ing. Pavel Sirotek, Direktor von VCHD Cargo, führt dazu an: „Angesichts der Größe unserer Gesellschaft fallen wir in die Post-Paid Kategorie. Im System haben wir uns rechtzeitig registriert und die Mauteinheiten für alle unsere Zugfahrzeuge eingeholt. Für paradox halten wir die Tatsache, dass es in der Slowakei den gleichen Mautbetreiber gibt, und trotzdem sind die Mautsysteme inkompatibel.“

Für eine kleinere Transportfirma kann es eine ziemlich große Finanzbelastung darstellen. „Die Kaution oder andere Gebühren beziehen sich nämlich auf jede Mauteinheit in jedem Fahrzeug,“ erklärt Pavel Sirotek. „Beispielsweise in der Slowakei beträgt die Kaution pro Mauteinheit 50 Euro, in Polen 28 Euro, in Belgien sogar 135 Euro. Das für Österreich und Deutschland gemeinsame System stellt 3.300 CZK für die Lkw-Montage der Einheit in Rechnung, und sogar 600 CZK für die Demontage, und zwar irreversibel,“ zählt Pavel Sirotek auf und fügt hinzu „die einheitliche europäische Maut ist allerdings leider bisher nicht absehbar“.

Das Durchschnittsalter der gesamten Technik von VCHD Cargo beträgt 2,9 Jahre und 98 Prozent der Zugtechnik erfüllt die Emissionsnorm EURO 6. Sämtliche Technik ist auch für den Transport von Gefahrengut nach der ADR-Vereinbarung vorgesehen. Die Linien VCHD Cargo befahren regelmäßig mehr als 70 Destinationen in ganz Europa, und die Informationen über die aktuelle Lage der Ladung sind dank von GPS immer verfügbar.

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VCHD Cargo setzt auf sparsame Fahrt

Die tschechische Transportgesellschaft VCHD Cargo veröffentlichte die Ergebnisse ihrer Maßnahmen für sparsame Fahrt. Dank strengen internen Richtlinien kann die Gesellschaft jährlich mehr als 11 Millionen Kronen an Kraftstoff einsparen und vor allem ihren Kohlenstoffausstoß um 6,2 Prozent senken.

Die Fahrzeuge von VCHD Cargo sind fast jeden Tag unterwegs in ganz Europa, und so gehört zu den Hauptprioritäten der Gesellschaft eine ständige Optimierung des Transports. Auf regelmäßigen Linien revidiert sie ihre Transportstrecken mit dem Ziel, die Anzahl von leeren Kilometern zu reduzieren. Gemeinsam mit ihren Kunden arbeitet sie an möglichst effektiver Nutzung der Ladefläche und motiviert ihre Fahrer zur sparsamen Fahrt.  „Für unsere Fahrer haben wir Grundsätze einer sparsamen Fahrt festgelegt und wir verfügen über Instrumente für die Verfolgung von deren Einhaltung“, erläutert Ing. Pavel Sirotek, Direktor VCHD Cargo a.s., und fügt hinzu, „dazu gehören eine Mindestzeit der Überschreitung von hoher Motordrehzahl, Ausnutzung von Leerlauf und Tempomat-Fahrt, die Bremsart und selbstverständlich auch die Einhaltung der erlaubten Geschwindigkeit u.a.“ Für sparsame und umweltschonende Fahrt werden die Fahrer nach der internen Richtlinie entlohnt. Ein sicheres Fahren ist laut Pavel Sirotek zudem das A und O und für jeden Fahrer eine Selbstverständlichkeit.

„An unseren Geschäftsgegenstand gehen wir mit Respekt und mit Rücksicht auf unsere Umgebung heran und bringen dies auch unseren Kollegen bei“, erläutert des Weiteren Pavel Sirotek. Die Gesellschaft verwendet die Fahrzeugtechnik mit den höchsten Emissionsnormen und die meisten Transporte werden mit Wechselbrücken realisiert, die eine höhere Ausnutzung der Ladefläche ermöglichen. In ihrer Niederlassung in Havlíčkův Brod wird außerdem eine alternative Energiequelle aus eigener Photovoltaikanlage genutzt.

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VCHD Cargo führt ein neues Tracking- und Analytik-Tool ein

Die tschechische Transportgesellschaft VCHD Cargo hat das IT Tool Smart Trace Control in Betrieb genommen. Die nach Maß entwickelte App macht Disponenten auf gerade entstehende Fahrzeugverspätung aufmerksam und erhöht so die Transparenz des Transportverlaufs für Kunden. Sie ermöglicht auch eine Rückauswertung aller realisierten regelmäßigen Transporte. Die Investitionen in Informationstechnologien inkl. dieses neuen Tools betrugen allein in diesem Jahr mehr als 2 Millionen Kronen. 

VCHD Cargo hat täglich europaweit 150 Lkws auf Straßen, vor allem auf regelmäßigen Fernlinien. Die Planung einer optimalen Strecke, das Tracking während der ganzen Transportzeit und die Fähigkeit, die Zustellungsqualität zu prädizieren sind einige der Hauptprioritäten der Gesellschaft. Das Investment in IT Entwicklung ist daher ein strategisches Prioritätsziel von VCHD Cargo. Das Tool Smart Trace Control wurde gemeinsam mit Spezialisten aus der Gesellschaft Unis Computers entwickelt. Die Anwendung, die die Bestelldaten der Kunden mit GPS im Fahrzeug vernetzen kann, ermöglicht eine proaktive Lösung nicht standardmäßiger Situation beim Transport, bevor sich ihre etwaigen Folgen beim Kunden auswirken. Gleichzeitig geht es um ein einmaliges System von Qualitätsmanagement bei Transportdienstleistungen.

„Der Antriebsmotor dieses Projekts waren unsere Disponenten. Bereits nach dem Pilotstart erkannten sie in der Applikation einen Helfer, der ihnen Zeit spart und die Arbeit erleichtert“, sagt Pavel Sirotek, Direktor  von VCHD Cargo a. s., und fügt hinzu, „bei der Entwicklung des Tools Smart Trace Control bekamen wir von unseren Kollegen aus dem Dispo bedeutende Impulse für Anpassung und Verbesserung. Das Resultat ist ein unikates System für Transport-Tracking und Analytik.“

 Kundenservice schnell informiert

Heute verfügen die Disponenten von VCHD Cargo dank Smart Trace Control über eine Schnittstelle auf dem Monitor, die den Flughafen-Informationstafeln auffällig ähnelt – darin ist jede regelmäßige Transportlinie sowie ihr Status verzeichnet und die Informationen werden zyklisch aktualisiert. Synthetische Infos aus dem Transport- und Tracking-System, in denen der vorgesehene Zeitpunkt der Ankunft an bestimmtem Ort mit der aktuellen Geoposition des konkreten Fahrzeugs konfrontiert wird, erleichtert dem Disponenten die Kommunikation mit dem Fahrer sowie mit Kunden. So können sie auf eventuelle Verspätung im Voraus reagieren. Zum Beispiel bei ernsten Verkehrsproblemen auf der Trasse, wo der Disponent die Situation so auswertet, dass die rechtzeitige Ankunft nicht mehr möglich ist, trägt er dies in die App ein und informiert den Kunden. Dieser kann dann rechtzeitig reagieren, beispielsweise durch Verlängerung der Betriebszeit für Übernahme der Sendungen, durch Informieren von Endkunden über eine Änderung des Zustellungstermins,  ggf. über eine Ersatzlösung in der Fertigung.

Transparenz für Disponenten

Bei der statistischen Verarbeitung werden verschiedene nicht standardmäßige Situationen mittels eines Nummernverzeichnis kategorisiert. Das eingetragene Hindernis wird zum integrierten Bestandteil der ganzen Strecke und ihrer anschließenden Haltestellen. Allen Disponenten zeigt es im System an, ohne dass man die Informationen manuell übertragen muss. Zur gesamten Übersicht über Probleme, Anmerkungen und Mitteilungen dient dann das Hilfsreport, das dem in Dienst nachfolgenden Disponenten ermöglicht, sich mit der Situation von der vorheriger Schicht schnellstens zu machen.

 Regelmäßiges Reporting und Instrument zur ständigen Verbesserung

Smart Trace Control ist auch ein einmaliges Tool zur Messung der Zustellungsqualität. Dank der Kategorisierung einzelner nicht standardmäßiger Situationen kann man Statistiken über die Qualität der Dienstleistung bilden, nicht nur für internen Gebrauch. Das System ist in der Lage, über die Erfolgsrate der Dienstleistung im Rahmen einzelner Kunden zu berichten und die Zustellungsqualität von VCHD Cargo in Richtung Kunden auszuwerten. „Innerhalb dieser Statistik liegt auch eine detaillierte Aufschlüsselung der aufgetretenen  Probleme vor. Das Management kann so auf wiederholende Situationen reagieren, ggf. diese aufgrund der Unterlagen mit dem Kunden proaktiv lösen“, erläutert  Pavel Sirotek. Oft ist die Verspätung durch verzögerte Beladung beim Kunden verursacht oder durch unrichtige Transportdokumente. „Es handelt sich so um ein einmaliges Tool zur Messung der Qualität  unserer Dienstleistungen sowie der ganzen Zusammenarbeit, das wir transparent unseren Kunden präsentieren.“ schließt Pavel Sirotek ab.

Das Tool Smart Trace Control wurde Anfang Juli in Vollbetrieb gesetzt. Die Investition in diese Anwendung war ein Bestandteil der Entwicklung eines neuen IT Systems nach Maß, gemäß den Bedürfnissen von VCHD Cargo, dessen Kosten die Gesellschaft auf mehr als 4 Millionen Kronen beziffert.

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VCHD Cargo investiert in neue Fahrzeugtechnologie

Das tschechische Transportunternehmen VCHD Cargo erweitert seinen Fuhrpark. In der ersten Hälfte dieses Jahres betrug das Investment in die neuen Zugmaschinen und Trailer mehr als 34 Millionen Kronen. Die gesamte Technik ist dabei im höchsten Emissionsstandard Euro 6. Bis Jahresende plant die Gesellschaft noch die Anschaffung von weiteren 18 Fahrzeugen mit einer Investition von mehr als 25 Millionen Kronen.

Die Flotte von VCHD Cargo zählt zurzeit mehr 150 Kraftfahrzeuge und 150 Trailer. Ihr Durchschnittsalter beträgt 2,5 Jahre. Die neue Technik wird verteilt über das ganze Jahr angeschafft und ihr Einkauf unterliegt strengen internen Kriterien.  „Wir sind uns der Auswirkung des Landverkehrs auf die Umwelt bewusst, und daher ist unser langfristiges Ziel die Effektivität der Transporte und Senkung der CO2-Emission.  Alle neuen Fahrzeuge erfüllen daher die Emissionsnormen Euro 6,“ sagt der Direktor von VCHD Cargo Pavel Sirotek und fügt hinzu „wir wissen, dass der Beruf des Kraftfahrers anspruchsvoll ist, darum achten wir darauf, dass die Fahrzeuge Elemente aktiver und passiver Fahrsicherheit enthalten.“

Neue Zugmaschinen der Marke Scania, die VCHD Cargo dieses Jahr angeschafft hat, besitzen so beispielsweise Spurassistenten, adaptiven Tempomat oder Notbremssystem sowie weitere Sicherheitsfunktionen.  „Außerdem achten wir auf hohen Komfort für den Fahrer – einfache intuitive Bedienung, ergonomische Ausstattung und eine ausreichende Größe der Kabine zur Erholung von zwei Fahrern,“ erläutert Pavel Sirotek. Beim Investment in neue Fahrzeuge wird bei VCHD Cargo auch auf einen niedrigen Durchschnittsverbrauch geachtet.

VCHD Cargo kauft für ihren Fuhrpark Technik verschiedener Marken, jede muss allerdings ein dichtes Servicenetz in ganz Europa und vernünftige Servicekosten anbieten können. „Unsere Linien fahren europaweit und wir müssen uns auf hochwertigen Rund-um-die-Uhr-Service im Falle von unvorhergesehenen Ereignissen verlassen können,“ schließt Pavel Sirotek ab.